KI und wissenschaftliches Schreiben: Zwischen Autorität und Assistenz

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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Forschung & Lehre erscheint ein Beitrag von Marcel Schütz

Anlässlich des dritten Jahrestages von ChatGPT am 30. November: Lässt sich wissenschaftlichen Erkenntnissen, die mit KI generiert wurden, vertrauen? Ein Beitrag aus den Reihen der KIWIT-Gruppe im Fachblatt Forschung & Lehre.
Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben – auch in der Wissenschaft. Was vor wenigen Jahren in vielen Fachgebieten noch als exotisches Hilfsmittel galt, ist heute selbstverständlicher Bestandteil akademischer Praxis. Programme, die Literatur zusammenfassen, Daten analysieren oder ganze Textabschnitte formulieren, sind aus der Forschungsarbeit nicht mehr wegzudenken. In kurzer Zeit ist aus einem Werkzeug ein Mitspieler geworden – eine virtuelle Kollegin, die mitarbeitet, ohne ganz Mitglied des Teams zu sein.
Diese neue Situation verändert weit mehr als nur Arbeitsroutinen. Sie betrifft das Selbstverständnis der Wissenschaft. Was bedeutet es zu forschen, wenn Maschinen "mitdenken", Aufgaben übernehmen und Ergebnisse vorschlagen? Wo verläuft die Grenze zwischen menschlicher Urteilskraft und maschineller Berechnung? Und was heißt wissenschaftliche Autorität, wenn Entstehung und Bereitstellung von Wissen von algorithmischen Prozessen abhängen?
Lesen Sie den ganzen Beitrag von Marcel Schütz, Mitglied der KIWIT-Projektleitung, auf der Webseite der Zeitschrift Forschung & Lehre. Der Beitrag erschien online am 28.11.2025 und in der gedruckten Ausgabe 11/2025.



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